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Rückenschmerzen loswerden: Mein Comeback nach 5 Wochen

Der letzte Blog ist nun über fünf Wochen her. Da hat es mir ja sowas von in den Rücken gehauen, geblitzt, geschlagen, gestossen. Was auch immer. Wie sieht es nun nach fünf Wochen aus? Rückenschmerzen loswerden ist ein Prozess, kein Schalter, den man umlegt. Davon will ich dir heute erzählen. Wenn du meinen letzten Post zum Thema Wenn der Rücken streikt noch nicht gelesen hast, findest du dort den Anfang dieser Geschichte.


Woche 1: Harzig, aber machbar

Die erste Woche war harzig, aber laufen und kleinere Bewegungen auf der Matte mit Mobilisierung des Rückens taten gut.


Bewusstes Atmen im Liegen
Bewusstes atmen war und ist sehr wichtig um meine Rückenschmerzen im "Schach" zu halten

Tag 7: Der Gurten-Zwischenfall

Dann kam der ominöse 7. Tag, und da hatte ich einen Helfereinsatz am Gurtenfestival. Ich habe einen Tag lang Absperrgitter geschleppt. Ratet mal, wie gut mir das getan hat?

Ich meine, ich habe all meine Vorgaben, die ich Freunden gebe, die ich in Stunden an Teilnehmende weitergebe, über den Haufen geworfen. Tja: Am Abend konnte ich fast nicht mehr laufen. Ich wusste aber vom letzten Mal auch, das muss vorbeigehen.


Der Schmerztopf-Gedanke

Meine Rückenschmerzen sind aus meiner Optik nicht einer Verletzung geschuldet. Abgeklärt habe ich damals alles. Für mich ist es wirklich, um nochmal den Begriff hervorzuholen, ein Überlaufen des Schmerztopfs. Warum auch immer war mein Topf sehr stark gefüllt, in der Retroperspektive unter anderem auch durch schlechten Schlaf und Erschöpfung. Ich merke immer noch, dass mir die Hitze zusetzt, aber irgendwie habe ich mich, was den Schlaf anbelangt, ein bisschen angepasst. Dadurch konnte ich den Inhalt meines Topfes etwas senken.


2.5 Wochen später: Fast wie vorher

Ich muss aber sagen, es hat nun sicher nochmal 2.5 Wochen gedauert, bis ich sagen kann: Es ist fast wie vorher.


Mein Rezept zum Titel "Rückenschmerzen loswerden"

Was hat mir geholfen?

  • Tägliches Spazieren (wobei "hiken" schon besser tönt) mit grosser Konzentration auf meine Bewegung in den Füssen und im Becken/Hüfte

  • Atemübungen, da ich selbst merkte, dass dies einen Teil der Spannung löste

  • Kaffee, Kuchen, Nachtessen mit Freunden

  • Gute Musik hören und tanzen

  • Alle LYT-Yoga-Stunden, die ich je zum Thema Rücken hatte, in langsamer Ausführung

  • Mobilisieren, mobilisieren, mobilisieren: Ich habe meine Wirbelsäule in alle Richtungen bewegt, in die sie sich bewegen soll und kann. Dazu feine, kleine Übungen im ganzen unteren Rückenbereich (Becken, Hüfte etc.)

  • Mein Hirn beruhigt durch Augenübungen (mehr dazu in meinem Post Neurozentriertes Training: Was bedeutet das eigentlich?])


Der Volleyball-Test

Ein gutes Zeichen, dass mein Rücken wieder so gut oder besser als vorher ist: Nach den beiden Volleyballtrainings wurde nichts schlimmer. Volleyball kann heikel sein, da es häufig zu "unkontrollierten" Bewegungen kommt. Bewegungen, die nach all den Jahren automatisiert sind und leider nicht aus der Kraft kommen. Ist die Basis suboptimal, kann eine einfach Bewegung zu einem Rückfall führen.


Was jetzt?

Bei mir heisst es wieder: Der starke Rücken ist wichtig. Das heisst, wieder regelmässig 2 bis 3x pro Woche eine Krafteinheit. Aus Erfahrung weiss ich, das ist Gold wert.


Herzlich,

Fabienne


Selbst geschrieben und mit KI korrigiert.

 
 
 

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